QS: Rankingerfolg für die TU Wien

  • 2016-03-30
  • Rankings

Das QS World Ranking nach Fachgebieten listet die Informatik wieder unter den Top 100 weltweit. Insgesamt findet sich die TU Wien in 8 der 42 Kategorien wieder.

TU Wien, Herbert Kreuzeder

QS: Rankingerfolg für die TU Wien

Im aktuellen QS World University Ranking nach Fachgebieten halten sich Informatik und Wirtschaftsinformatik in den Top 100. In acht von 42 Fachgebieten gehört die TU Wien zu den besten 250 Institutionen weltweit.

Hannes Werthner, Dekan der Fakultät für Informatik zum erneuten Erfolg: “Es freut mich, dass die TU-Informatikstudien erneut eine Topplatzierung im Fächerranking erreicht haben. Auch wenn Rankings nur einen Ausschnitt der universitären Leistung wiedergeben, sind sie ein guter Indikator für die Qualität unserer Forschung und Lehre.”

In weiteren QS Rankings liegt die TU Wien ebenfalls auf beachtlichen Plätzen. Im QS World University Ranking 2015/16 findet sich die TU unter den besten 200 Universitäten weltweit, konkret auf Platz 197. Im Faculty Ranking gehört die TU Wien mit Rang 93 in “Engineering & Technology” zu den besten 100 Technikuniversitäten der Welt, im Bereich “Natural Sciences” konnte Platz 120 erreicht werden.

Fachgebiet Rang 2016 Computer Science & Information Systems 51 - 100 Engineering –Civil & Structure 101 - 150 Engineering – Electrical & Electronic 101 - 150 Materials Science 101 - 150 Mathematics 101 - 150 Engineering – Mechanical, Aeronautical & Manufacturing 101-150 Physics & Astronomy 151 - 200 Chemistry 201 - 250

Das Ranking listet die Top 50 mit konkreten Platzierungen, danach erfolgt die Reihung in 50er-Blöcken. Die Bewertung setzt sich aus vier Kriterien zusammen, die je nach Fachrichtung unterschiedlich stark gewichtet werden. Wichtigster Indikator des Rankings ist die “Academic Reputation”, die im Rahmen einer Befragung erhoben wird. Die”Employer Reputation” ergibt sich aus einer Befragung von über 16.000 Unternehmen, hier steht die Employability im Vordergrund. Die Forschung findet in Form von “Citations per Faculty” als Indikator Eingang in das Gesamtergebnis. Der letzte Bestandteil ist der H-Index, der versucht sowohl die Produktivität als auch den Impact wissenschaftlicher Arbeiten zu messen.

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